Wir sind weiterhin für Sie da!
Genau heute möchten wir uns für Ihre Kundentreue und Ihr Vertrauen in unser Team bedanken!
Auch wenn die archäologischen Ausgrabungen für Unsicherheit sorgen: Wir sind immer für Sie da!
Und schauen Sie doch einmal hier oder kommen Sie persönlich vorbei, und schauen Sie sich an, was bei uns in Baden an Reichtum, Wissen und Verborgenem zum Vorschein kommt.

Öffnungszeiten
| Montag bis Freitag | 07.30 bis 21.00 Uhr | |
| (Kassenschluss 20.00 Uhr) | ||
| Samstag / Sonntag und Feiertage | 07.30 bis 20.00 Uhr | |
| (Kassenschluss 19.00 Uhr) |

Kostenlos runden wir Ihren Aufenthalt in unserem Bad mit einem vorgewärmten Badetuch ab.
Mehr über Ihren Aufenthalt erfahren Sie hier.
Archäologische Forschungen im Bäderquartier
Bauuntersuchungen und Ausgrabungen im Vorfeld der Neugestaltung des Bäderquartiers
Im Mauerwerk der alten Bäderhotels zeigen sich Spuren der bewegten Geschichte dieser Häuser. Der Boden unter den Parks, Gärten, Plätzen und Strassen im Bäderquartier birgt nach wie vor bedeutende Ruinen und Funde aus mindestens 2000 Jahren Bädergeschichte. Im Vorfeld der geplanten Neugestaltung des Bäderquartiers führt die Kantonsarchäologie Aargau deshalb umfangreiche archäologische Untersuchungen durch.
Seit April 2009 finden in den Hotels "Verenahof", "Ochsen" und "Bären" baugeschichtliche Untersuchungen statt. Von Juni 2009 bis Herbst 2010 wird das Areal des ehemaligen „Hinteren Hofes“ zwischen Tiefgarage und Thermalbad mit einer Ausgrabung untersucht. 2010 / 2011 erfolgen zusätzliche Ausgrabungen in den weiteren von den Bauvorhaben betroffenen Arealen.
Die Kantonsarchäologie Aargau ist bestrebt, die durch ihre Arbeiten bedingten Beeinträchtigungen für die Besucher, Mitarbeitenden und Anwohner des Thermalbades möglichst gering zu halten und bedankt sich für Ihr Verständnis.
Aus Sicherheitsgründen bitten wir Sie, die Grabungen nicht zu betreten.
Weitere Informationen rund um die archäologischen Forschungen im Bäderquartier finden Sie auf unserer Archäologieseite.

Wandmalereien aus der Jahrhundertwende im Untergeschoss des Verenahof.
Foto: Kantonsarchäologie Aargau.
Thermalwasser
ThermalBaden verfügt über 19 Quellen. Das Thermalwasser gelangt aus einer Tiefe von über 1000 Meter mit 47° C an die Erdoberfläche, wo es im Thermalbad auf 36° abgekühlt wird.
Das Badener Thermalwasser ist mit 46 Gramm Mineralien pro Liter das mineralreichste Thermalwasser der Schweiz. Die Schüttung aller Quellen beträgt im Durchschnitt etwa 1 Million Liter pro Tag.
Die im Thermalwasser befindlichen Mineralien und Spurenelemente sind von besonderer Bedeutung für den Heilungseffekt. Genaue Angaben über die Mineralgehalte des Badener Thermalwassers finden Sie hier.
Geschichte
Die Entdeckung der Badener Quellen soll auf das Jahr 58 v.Chr. zurückgehen. Der Sage nach fand der Jüngling Siegawyn seine Ziege, die sich verirrt hatte, an einem Felsen vor, aus dessen Gestein heisses Wasser floss. Da kam dem Bräutigam die Idee, seine gelähmte Frau zu baden, die so auf wundersame Weise geheilt wurde.
Die alten Römer wussten diese Heilkräfte der Badener Thermen ebenfalls zu nutzen. Sie bauten den Ort zu einem eindrucksvollen Badezentrum aus, mit dem römischen Namen "Acquae Helveticae".
Wende im Bäderquartier
Mit der neuen Investorengruppe, unter der Führung von Benno Zehnder, kommt Bewegung ins Bäderquartier.
Die neue Eigentümerin will die Bäderstadt neu aufleben lassen und beabsichtigt,
ein Gesamtpaket zu realisieren. Neben einem neuen öffentlichen Thermalbad,
soll auch ein Hotel der oberen Preisklasse, ein medizinisches Zentrum sowie ein
öffentlich zugänglicher Park realisiert werden. Nicht nur die Badegäste sondern auch
die Bevölkerung von Baden sollen vom neuen Bäderquartier profitieren.
Ziel der neuen Eigentümer ist es, zusammen mit der Stadt Baden,
eine Lösung zu finden, die „Altes“ und „Neues“ optimal verbindet,
sowie den Bedürfnissen der anspruchsvollen Kundschaft entgegenkommt.
Ziel ist es, mit der ersten Bauetappe 2009/2010 beginnen zu können.
Das Thermalschwimmbad bleibt bis zum Baubeginn geöffnet.
Informieren Sie sich hier über das laufende Projekt.